|  | Kinderarmut in Göttingen 24.03.2009 |
|  | |
|  |

Zu diesem Thema fand gestern eine Mitgliederversammlung des Ortsvereins Göttingen Nordost statt. In Niedersachsen ist jedes 6. Kind von der Armut betroffen, in Göttingen sogar jedes 5. „Ein Grund dafür ist u. a. die „Schieflage“ in Göttingen zwischen kinderreichen Familien und wohlhabenderen Paaren ohne Kinder“, erläutert Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, die den „Masterplan der Stadt Göttingen gegen Kinderarmut“ vorstellte. Dagmar Schlapeit-Beck berichtete außerdem, dass vor allem Alleinerziehende mit 2 und mehr Kindern, zu ca. 60 % Empfängerinnen von Sozialleistungen sind.
Inzwischen ist in Göttingen jede dritte Familie mit Kindern unter 18 Jahren alleinerziehend. Diese bei der Kinderbetreuung und Arbeitsvermittlung besonders zu unterstützen ist das Ziel der Stadt Göttingen. Besonders in den kinderreichen Stadtteilen engagiert sich die Stadt Göttingen besonders, um den Kindern beste Bildungs- und Betreuungsangebote zu bieten. Der Rat der Stadt Göttingen hat 2008 die kostenlose Nutzung der Stadtbibliothek für alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren eingeführt, was zu einer deutlichen Steigerung der Nutzerzahlen geführt hat. Ab dem 1. Juli 2009 erhalten die Kinder von Sozialleistungsempfängern das Recht, einem Göttinger Sportverein kostenlos beizutreten. Attraktive Kinderspielplätze, Ganztagsbetreuungsangebote in Kindertagesstätten, ein bedarfsgerechtes Krippenangebot, Ganztagsschulen und Sprachförderung werden intensiviert. Das jahrelange Engagement zeichnet sich bereits aus, diese Stadtteile sind auch bei Neubürgern wieder attraktiv. Der Ortsverein Nord-Ost der SPD Göttingen unterstützt ausdrücklich diese erfolgreichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut in Göttingen. Dagmar Schlapeit-Beck wurde nach Ihrem anschau-lichen Vortrag von den Mitgliedern des Ortsvereins Göttingen Nordost einstimmig als Vorstandsmitglied für den Unterbezirk der SPD erneut nominiert. Auf dem Unterbezirksparteitag, am Samstag den 25.04.2009, wird das Thema „Kinderarmut“ auf der Tagesordnung sein.

 |

 v.l. Matthias Schmorle, Karola Margraf, Volker Grothey, Dagmar-Schlapeit Beck, Martin Gilewski
|

|  | Entbuschung des Drakenberges am 11.10.2008 |
|  | |
|  |

Auch dieses Jahr konnte Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring wieder viele fleisige Helfer am Drakenberg begrüßen! Bei herrlichem Wetter konnten fast 30 Helfer und Helferinnen mit Säge und Heckeschere sich so richtig austoben. "Eine sehr gute Aktion" meinte Hans Joger, der mit Mitarbeitern der Biologischen Schutzgemeinschaft die Akteure wieder tatkräftig unterstützte. "Noch ein paar Jahre, dann habe wir das Ziel erreicht die ganze Fläche zu entbuschen", so Möhring bei der abschließenden obligatorischen Suppe vom Landgasthaus Lockemann.
Ein paar nette Blder von der Aktion gibt es hier!

|  | 23.08.2008 Umzug der Feuerwehr Herberhausen |
|  | |
|  |

Gerade noch rechtzeitig kam die Sonne durch die Wolken, als der Wagen des Ortsrates an die Spitze der insgesamt 17 Wagen zählenden Umzugskolonne, sich in Bewegung setzte. Die Mitglieder der SPD Fraktion, Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring, Volker Grothey, Dirk Schade und Klaus Rudolph und die anderen Ortsratsmitglieder führten den Herberhäuser Bürgern anhand eines perfekt geschmückten Wagens, die lange "Geschichte" des Zwistes zwischen der Stadt Göttingen und Herberhausens vor. "Ab und zu muss man den Verantwortlichen der Stadt auch mal auf ironischer Art und Weise zeigen, welche Meinung die Herberhäuser zu der Ausweisung des Naturschutzgebietes Göttinger Wald haben", so die einhellige Meinung in der Fraktion der Herberhäuser SPD. Ein NSG auszuweisen gegen 600 Unterschriften von betroffenen Bürgern, dass ist schon ein starkes Stück!
Ansonsten war es ein hervorragend organisierter Umzug und ein noch besser organisiertes Festwochenende - die SPD Herberhausen sagt der Feuerwehr Herberhausen DANKE!


|  | Ortsratssitzung 12.02.08 in Herberhausen |
|  | |
|  |

Geschwindigkeitsmessungen "An der Mühle".
Man glaubte kaum was für Ergebnisse bei der Geschwindigkeitsmessung im Sommer 2007 herausgekommen sind:
1050 Fahrzeuge fahren täglich ins Dorf (und wahrscheinlich auch wieder heraus)
86 % aller Fahrzeuge fahren schneller als 30 km/h
9 % aller Fahrzeuge fahren schneller als 50 km/h
15 % aller Fahrzeuge fahren langsamer als 28 km/h
50 % aller Fahrzeuge fahren langsamer als 36 km/h
85 % aller Fahrzeuge fahren landsamer als 44 km/h
und .......
Ein Fahrzeug hat es geschafft 103 km/h zu fahren!
Wie wir mit den Ergebnissen umgehen, soll auf der nächsten Ortratssitzung geklärt werden. Vorschläge sind herzlich willkommen!
Heckenschneiden: Ortsbürgermeiserin Ingrid Möhring dankt allen Beteiligten die aktiv mitgeholfen haben. "Ein sichtbarer Erfolg in der Herberhäuser Feldmark", so die Ortsbürgermeisterinn, "der ohne die Vereine nicht zustande gekommen wäre!"

|  | Dr. Gabriele Andretta in Herberhausen |
|  | |
|  |


Am Donnerstag den 24.01. gegen 17°° Uhr gab unsere Landtagskandidatin in Herberhausen eine Stippvisite. Zusammen mit Bürgermeisterin Ingrid Mühring und Ortratsmitglied Volker Grothey wurden Interessantes, Neuigkeiten und Wissenswertes mit den Herberhäuser Bürgern ausgetauscht.


"Dass mir im November so warm werden kann" dieser Satz kam einem der vielen Helfer über die Lippen. Trotz Novemberwetter und Temperaturen im einstelligen Plusbereich schmeckte zum Mittag ein frisches kühles Bier. Anlass war der Arbeitseinsatz am Herberhäuser Blick zu dem der Ortsrat Herberhausen aufgerufen hatte. Am Samstag den 17.11. trafen sich ca. 20 fleißige Helfer - meist Angehörige der Vereine - um nach langen Bemühungen endlich die Sichtschneise für einen herrlichen Blick auf den Ort freizulegen.


Eine gelungene Aktion fand unsere Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring, die in den nächsten Jahren weitergeführt werden soll. "Vielleicht wird ja diese Aktion zum Vorbild genommen, an der Herzberger Landstraße ebenfalls den Blick auf Göttingen freizulegen" so Volker Grothey SPD - Ortsratsmitglied in Herberhausen. Die jetzt noch vorhandenen Sichtschneisen sind wahrscheinlich in den nächsten Jahren nicht mehr zu erkennen und müssten dringend freigeschnitten werden.
Weiter Fotos finden sie hier und einen Artikel im Göttinger Tageblatt vom 20.11.2007.

|  | Heckenpflege am Drackenberg |
|  | |
|  |

06.10.2007
Auch dieses Jahr wieder erfolgte eine Pflegeeinsatz auf dem Drakenberg. Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring konnte über 35 Herberhäuser am Samstag Morgen auf der Fläche östlich von Herberhausen begrüßen. Mit Motorsäge, Motorsense und Heckeschere sind zahlreiche Büsche und Hecken entfernt worden, damit wieder Platz und Raum für Knabenkraut & Co entsteht. Nicht nur freiwillige Helfer der Biologischen Schutzgemeinschaft (BSG) waren überzeugt, dass hier ein wertvoller Beitrag zum Naturschutz geleistet wurde. Auch die gemeinsame Aktion der vielen Beteiligte - vom Kind bis zum Rentner – machte sehr viel Spaß.


Weiter Fotos finden sie hier!!

|  | Naturschutzgebietsverordnung Göttinger Wald erlassen |
|  | |
|  |

17.05.2007
Die Naturschutzgebietsverordnung Göttinger Wald ist in Kraft getreten. Die Verordnung ist trotz vielfacher Bedenken und Anregungen des Ortsrates erlassen worden. Auf einer Veranstaltung am 03.06.2007 im Herberhäuser Bürgerhaus mit ca. 80 Interssierten Bürgern und durch eine Liste mit über 500 Unterschriften ist diese ablehnende Haltung deutlich geworden. Für die erholungssuchenden Bürger geben sich vielfälltige Einschränkungen. Ein weiteres Ärgernis ist, dass die Formulierungen der Verordnung nicht eindeutig sind. Auslegungshinweise zum NSG von Herrn Prof. Dr. Louis vom NLWKN finden sie hier.

|  | Konstituierende Sitzung des Ortsrates. |
|  | |
|  |

12.10.2006
Ingrid Möhring als Ortsbürgermeiserin mit großer Mehrheit im Amt bestätigt! Mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP und der Wählergemeinschaft wurde Ingrid für weiter 5 Jahre als Bürgermeisterin für Herberhausen gewählt. Wie Sie mitteilte möchte Sie in den nächsten Jahren die erfolgreiche Arbeit des Ortsrates Herberhausen weiterführen.

|  | Heckenpflege auf dem Drackenberg |
|  | |
|  |

28.09.2006
20 Herberhäusers trozten dem Regen und schnitten wieder größe Mengen Aufwuchs auf der Trockenrasenfläche "Auf dem Drakenberg" zurück. Ein rund herum gelunger Einsatz stellen alle Beteiligten bei der anschließenden warmen Suppe des Landgasthauses Lockemann fest. Das diese Aktion für die Landschaftspflege in den nächsten Jahren dringend wiederholt und intensiviert werden sollte, meinte nicht nur unsere Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring.
